Ausgangslage vor dem Bundesliga-Duell
Bayer Leverkusen geht als Sechster in diesen 22. Spieltag. 36 Punkte aus 20 Spielen bedeuten eine ordentliche,
aber noch keine überragende Saisonbilanz – vor allem, weil in der BayArena zuletzt die Konstanz fehlte. In den
letzten fünf Heimspielen wechselten sich Sieg und Niederlage ab, darunter die deutliche 1:4-Pleite gegen
Stuttgart. Gleichzeitig hat die Werkself aus den jüngsten drei Ligapartien sieben Punkte geholt und mit dem
3:0 im DFB-Pokal gegen St. Pauli ein klares Ausrufezeichen gesetzt. Die Qualität ist da, jetzt muss sie
dauerhaft auf den Platz.
Ganz anders die Lage bei St. Pauli: Die Kiezkicker stehen mit 17 Punkten auf Rang 17, zwei Zähler hinter
Wolfsburg und damit dem rettenden Ufer. Der 2:1-Heimsieg gegen Stuttgart war der erste Dreier im neuen Jahr
und kam trotz großer Verletzungssorgen zustande – entsprechend groß war die Erleichterung am Millerntor. Der
Haken: In der Fremde liest sich die Bilanz mit 1 Sieg, 2 Remis und 8 Niederlagen brutal. Für unsere
Prognose Leverkusen – St. Pauli ist klar: Wenn ausgerechnet in Leverkusen ein Auswärtssieg
gelingen soll, muss nahezu alles zusammenpassen.
Form & Situation Bayer Leverkusen
Blicken wir etwas genauer auf die Werkself. Das 1:1 in Gladbach fühlte sich wie ein Rückschlag an – auch, weil
der Gegner mit einigen Youngstern und einem nur halb fitten Kader antrat. Dennoch tat sich Leverkusen lange
schwer, kam selten in den Rücken der Abwehr und wirkte im letzten Drittel zu behäbig. Erst in der Schlussphase
erhöhte die Mannschaft das Tempo und rettete mit viel Willen noch den Punkt. Positiv: Die Defensive ließ trotz
einer wilden Schlussphase nur wenig Hochkaräter zu.
Nur wenige Tage später zeigte Leverkusen im Pokal gegen St. Pauli ein ganz anderes Gesicht. Früh besetzte die
Hjulmand-Elf die Zwischenräume, gewann die Mehrheit der Zweikämpfe im Zentrum und ließ defensiv fast nichts zu.
Martin Terrier traf zum 1:0, am Ende stand ein souveränes 3:0 – und das Gefühl, die Kräfteverhältnisse seien
zwischen beiden Klubs klar verteilt. Für den Leverkusen vs St. Pauli Tipp ist wichtig: Immer
wenn Terrier trifft, gewinnt Leverkusen bislang. Gerade gegen tiefstehende Gegner könnte er mit seinen
Laufwegen erneut zum Schlüssel werden.
Personell gibt es Licht und Schatten. Stammkeeper Mark Flekken fehlt weiterhin mit einer Bänderverletzung am
Knie, ersetzt wird er erneut von Blaswich, der seine Sache zuletzt solide machte. Ebenfalls nicht dabei sind
Eliesses Ben Seghir und Nathan Tella – zwei Spieler, die dem Offensivspiel eigentlich Tiefe und Tempo geben
sollen. Dafür kehrte Exequiel Palacios nach seiner längeren Pause bereits für Kurzeinsätze zurück und ist nun
wieder eine ernsthafte Option für die Startelf. Konkurrenz bekommt er im Zentrum durch Aleix García
und Fernández, sodass Hjulmand im Mittelfeld aus dem Vollen schöpfen kann.
Spannend ist auch der Blick auf die Kaderbreite im Angriff: Youngster Ibrahim Maza drängt nach überstandenen
Problemen wieder in den Kader und könnte gegen St. Pauli erstmals seit Wochen eine Rolle spielen. Zudem hat
Leverkusen mit Damjanovi ein Sturmjuwel dazubekommen, das perspektivisch Druck auf Schick ausüben soll. Für
Samstag erwarten wir aber den klassischen Dreizack: Tillman und Poku hinter
Schick, flankiert von den Schienenspielern Arthur und Grimaldo. Die Statistiken sprechen
ebenfalls für die Werkself: Neun von zehn Halbzeitführungen wurden in dieser Bundesliga-Saison in Siege
umgemünzt, und in den letzten neun Pflichtspielen stand es zur Pause nie 0:0 – Leverkusen startet meist
druckvoll.
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Form & Situation FC St. Pauli
St. Pauli kommt mit Rückenwind nach Leverkusen. Das 2:1 gegen Stuttgart war so etwas wie ein Lebenszeichen im
Abstiegskampf: Früh traf Saliakas mit einem wuchtigen Abschluss, nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich legten
die Kiezkicker in der zweiten Halbzeit mutig nach und belohnten sich durch Kaars spät mit dem Siegtreffer. Die
Mannschaft zeigte genau das, was man im Tabellenkeller braucht: hohe Laufbereitschaft, gallige Zweikämpfe und
die Fähigkeit, trotz Rückschlägen zurückzukommen.
Allerdings muss man die Leistung einordnen: Stuttgart ließ gerade in der ersten Halbzeit einige klare Chancen
liegen, und St. Pauli profitierte davon, dass der VfB in der Verteidigung immer wieder zu offen stand. In
Leverkusen wird der Druck deutlich größer sein, weil die Werkself auch nach einer Führung selten komplett vom
Gas geht. Dazu kommt, dass St. Pauli auswärts kaum in Tritt kommt: Nur in drei der bisherigen elf
Auswärtsspiele erzielte das Team das erste Tor – und selbst dann sprang nur ein Sieg heraus. Keines der letzten
neun Ligaspiele wurde mit mehr als einem Tor Unterschied entschieden, was für knappe Partien spricht – unsere
Analyse geht aber davon aus, dass diese Serie in der BayArena reißen kann.
Die Verletztenliste bleibt lang. Nemeth, Ricky-Jade Jones, Spari und Hountondji fehlen weiterhin, Metcalfe
kämpft sich zwar zurück, ist aber noch nicht bei 100 Prozent. Dazu kamen vor dem Stuttgart-Spiel gleich mehrere
neue Sorgenkinder: Pereira Lage, Fujita und Smith fielen angeschlagen aus, Kapitän Jackson Irvine
biss sich trotz Schmerzen 96 Minuten lang durch. In den Tagen vor dem Leverkusen-Spiel gab es zwar kleine
Entwarnungen – Irvine nahm wieder voll am Training teil, Mets kehrte nach einer kurzen Pause zurück, Smith und
Fujita steigerten ihr Pensum über Laufeinheiten und Teile des Mannschaftstrainings – aber Trainer Schultz muss
genau dosieren, wen er von Beginn an bringt.
Wahrscheinlich bleibt es bei der inzwischen etablierten 3-4-2-1-Grundordnung: Vasilj im Tor,
davor die Dreierkette Dźwigała – Andó – Mets, auf den Außenbahnen Saliakas und
Pyrka. Im Zentrum soll Sands die Defensive absichern, während
Irvine als Box-to-Box-Spieler Wege in beide Richtungen macht. Hinter Stoßstürmer
Kaars agieren voraussichtlich Sinani und Winterneuzugang
Rasmussen, der seine Qualitäten bisher nur ansatzweise zeigen konnte. Insgesamt bleibt St.
Pauli damit ein unangenehmer Gegner, aber die individuelle Qualität ist im direkten Vergleich klar auf Seiten
der Werkself.
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Direkter Vergleich & Spielcharakter
Der Blick in den direkten Vergleich unterstreicht die Favoritenrolle der Hausherren: Leverkusen hat fünf der
letzten sechs Pflichtspiele gegen St. Pauli gewonnen, das übrige endete remis. Dazu zählen das 2:1 im Hinspiel
an der Elbe sowie das klare 3:0 im Pokal-Viertelfinale vor gut einer Woche. In fast allen Duellen war die
Werkself die spielbestimmende Mannschaft, St. Pauli kam vor allem über Umschaltsituationen.
Für diese Prognose Leverkusen – St. Pauli erwarten wir ein ähnliches Bild: Leverkusen wird mit
seiner Dreierkette hoch stehen, Grimaldo und Arthur sorgen über die Flügel permanent für Breite, während
Tillman und Poku in den Halbräumen zwischen den Linien auftauchen. St. Pauli dürfte im 5-4-1 tief verteidigen
und auf Ballgewinne von Irvine oder Sands im Zentrum hoffen, um dann schnell über Saliakas, Sinani oder
Rasmussen umzuschalten. Der Schlüssel wird sein, wie geduldig Leverkusen bleibt – und ob St. Pauli nach
einer möglichen frühen Führung der Gastgeber noch einmal zurückkommt.
Statistiken & Wettargumente
Einige Zahlen sprechen sehr deutlich für unseren Leverkusen vs St. Pauli Tipp auf
Handicap -1,5 Sieg Leverkusen:
- Leverkusen hat neun von zehn Halbzeitführungen in dieser Bundesliga-Saison gewonnen – oft sogar deutlich.
- In den letzten neun Pflichtspielen der Werkself stand es zur Pause nie 0:0 – Leverkusen startet meist mit
hohem Tempo und frühem Druck.
- St. Pauli erzielte in dieser Spielzeit nur in drei von elf Auswärtspartien das erste Tor, gewann aber nur
eines dieser Spiele.
- Keines der letzten neun Ligaspiele der Kiezkicker wurde mit mehr als einem Tor Unterschied entschieden –
die Serie steht angesichts der großen Qualitätsunterschiede in Leverkusen aber auf der Kippe.
- Auswärts stellt St. Pauli eine der schwächsten Defensiven der Liga, während Leverkusen zuhause im Schnitt
fast zwei Treffer pro Partie erzielt.
Kombiniert man diese Fakten mit der aktuellen Personallage – Leverkusen mit breitem Kader und vielen Optionen,
St. Pauli mit angeschlagenen Schlüsselspielern – entsteht ein klares Bild. Für uns ist ein knapper
Arbeitssieg der Werkself das Minimum. Da St. Pauli bei Rückstand mehr riskieren muss, sehen wir gute Chancen,
dass Leverkusen die Räume für ein zweites Tor nutzt und das Handicap -1,5 damit durchgeht.
Deshalb lautet unsere Score Prediction für dieses Bundesliga-Spiel Leverkusen vs St. Pauli 2:0.
Das Ergebnis passt zum Muster: frühe Führung der Werkself, kontrollierte zweite Halbzeit, wenig Risiko in der
Schlussphase – aber genug Klasse, um den Vorsprung sicher ins Ziel zu bringen.
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